Diskussion:Rekompilieren mit anderen USE-Flags
Aus Gentoo Linux Wiki
ich kenne noch eine methode, die sich für mich bewährt hat:
emerge -epv world | grep "*"
zeigt alle pakete an, bei denen sich etwas geändert hat. danach die Pakete einzeln emergen. dann sieht man, was sich ändert und kann gegebenenfalls noch eingreifen.
großer vorteil: es geht wesentlich schneller als emerge -e world, auch wenn man alles einzeln überprüft (man kann ja auch die pakete mit emerge =[paket] =[paket] ... in einer zeile angeben) außerdem werden auch die dependencies neu emerged, falls nötig.
nachteile kenne ich bis jetzt noch keine, außer eben, dass man sich alles noch einmal anschauen muss und angeben. das kann natürlich auch ein vorteil sein.
natürlich muss man danach revdep-rebuild machen, aber das versteht sich ja eigentlich von selbst. man kann ja bei keiner der methoden wirklich sicher sein, dass wirklich alles fehlerfrei kompiliert ist.
[Bearbeiten] Weitere Methode
Im Gentoo Handbuch wird noch eine Möglichkeit beschrieben.
emerge --update --deep --newuse world
Fällt jemand ein Nachteil bei dieser Methode ein?
[Bearbeiten] Re: Weitere Methode
Ja es gibt seit Portage 2.0.51 eine neue Option namens --newuse. Da das englische Gentoo-Wiki diese Option schon in ihrem Artikel erwähnt und dieser hier sowieso noch hätte übersetzt werden müssen, werd ich das Ganze kopieren.
--izos 18:08, 27 Apr 2005 (CEST)
