Intel
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intel ist der X.Org Grafikkarten-Treiber für Intel GMA Grafikchips beginnend mit dem Intel i810 Grafikchip.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Installation
[Bearbeiten] Kernel Einstellungen
Es muss die Unterstützung für MTRR aktiviert werden. Siehe dazu diese Anleitung.
| Linux Kernel Configuration: AGP aktivieren |
Device Drivers --->
Graphics support --->
<*> /dev/agpgart (AGP Support) --->
<*> Intel 440LX/BX/GX, I8xx and E7x05 chipset support
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| Linux Kernel Configuration: DRM aktivieren |
Device Drivers --->
Graphics support --->
<*> Direct Rendering Manager (XFree86 4.1.0 and higher DRI support) --->
<*> Intel 830M, 845G, 852GM, 855GM, 865G (i915 driver)
i915 driver
[*] Enable modesetting on intel by default
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[Bearbeiten] Treiber Installation
Portage bietet für Grafikkarten eine Variable namens VIDEO_CARDS, die wie ein USE Flag entsprechenden Paketen mitteilt, dass die Unterstützung für die angegebene Grafikkarte gewünscht ist. Dazu wird die Variable in der make.conf gesetzt:
| Datei: /etc/make.conf |
... VIDEO_CARDS="intel" ... |
Der Name intel ist eine Kurzform des X.Org Grafiktreibers x11-drivers/xf86-video-intel. Es können auch mehrere Grafikkarten - getrennt durch ein Leerzeichen - angegeben werden.
Nun kann X.Org installiert werden oder - falls schon installiert - das System aktualisiert werden.
[Bearbeiten] Konfiguration
Für die Hardwarebeschleunigung muss der Benutzer in der video Gruppe sein, damit DRI genutzt werden kann:
[Bearbeiten] Fehlerdiagnose
[Bearbeiten] i810 -> intel Namensgebung
Am 22. Oktober 2008 änderte Gentoo den Namen des Treiber von i810 zu dem offiziellen Namen intel. Dies macht es notwendig, die VIDEO_CARDS Variable in der /etc/make.conf anzupassen.
[Bearbeiten] KDM friert ein
Wenn KMS aktiviert ist, kann es bei KDM sein, dass das System beim Abmelden einfriert. Das Problem kann man umgehen, indem die Variable TerminateServer=true in allen Sektionen von /usr/share/config/kdm/kdmrc gesetzt wird, die mit [X- beginnen.
[Bearbeiten] VT-Konsolen Wechsel friert ein
Wenn KMS aktiviert ist und man Kernel 2.6.30-gentoo-r4 nutzt, kann es sein, dass die VT-Konsole eine falsche Bildschirmauflösung hat und, nachdem der X-Server gestartet ist, ein Wechsel zu der VT-Konsole nicht möglich ist. Hier hilft es, im Kernel eine weitere Option zu setzen:
| Linux Kernel Configuration: |
Device Drivers --->
Graphics support --->
Console display driver support --->
-*- Framebuffer Console support
[*] Map the console to the primary display device
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